Donnerstag, 2. Dezember 2010

Paul & Washington, die 2.

Hi all,

Zu allererst mal vielen Dank an Kristian, der dafür gesorgt hat, dass dies mein kürzester Blogeintrag bisher wird :) Allerdings nur für mich - zum schreiben - da ihr zum lesen einfach umgeleitet werdet :P

Hier gibts Kristians und meine Erlebnisse vom Wochenende:

Kristians Blogeintrag zum Thema

Nur noch ein paar kleinere Anmerkungen meinerseits an dieser Stelle:

Eine kleine Übersetzungshilfe für Kristians Impro von meinem Dialog mit der amerikanischen Staatsgewalt: "Exuse me Mister, I´m foreign - Entschuldigen Sie, Ich bin Ausländer und hab keine Ahnung wie das hier abläuft" War von daher ganz witzig, da Kristian am Vortag noch zu mir meinte: "Als Ausländer genießt man hier eine gewisse Narrenfreiheit" -> Das musst ich doch direkt nochmal ausprobieren und es hat geklappt. Wieder mal Schwein gehabt :)
So: nun nochwas zum Trip:
Für mich war es ja nun schon das 2. Mal in Washington und es hat sich auch beim 2. Mal definitiv gelohnt (nicht zuletzt auch Dank der anständigen Gesellschaft;) Viel hat sich im letzten Jahr nicht geändert. Die Stadt ist immernoch ziemlich schön und äußerst monumental, auch wenn das Martin Luther King Jr. Memorial noch nicht viel weiter  gediehen ist.
Aus irgendeinem mir unbekannten Grund hat Kristian unseren Heimweg zum Hotel am Samstagabend ausgelassen. Auch auf die Gefahr hin damit jetzt brisante Geheimnisse auszuplaudern verrate ich jetzt, dass wir von dem Hotel in Chinatown, in welchem die internationale Trinkrunde stattgefunden hat, zu Elisabettas (für alle Nicht-Kristiankenner: Kristians italienische Freundin) Hotel gelaufen sind. Danach machten wir uns in die andere Richtung auf den Weg zur Washington Mall (Der Grünstreifen in der Mitte Washingtons, an dem sich fast alle Sehenswürdigkeiten und Museen befinden), hinter der sich unsere U-Bahn-Station befand. Und da man ja nicht jede Nacht um 1 ins menschenleere Washington kommt machten wir noch eine kleine Runde um das Washington Monument, von wo aus man einen Recht guten Blick auf alles hat (Weißes Haus, Kapitol, Lincoln-Memorial, Museumsmeile, World War II Memorial etc. ) Einziger Haken an der Sache - es waren gefühlte minus 20 Grad und wir hatten beide unsere warmen Klamotten zuhause gelassen, wo sie nicht wegkommen können. Naja, halb erfroren haben wir uns dann aber doch noch in die U-Bahn-Station schleifen können;)

Mein Rückweg nach Raleigh verlief leider in etwa so wie die Hinfahrt, sodass ich für die ersten 80 Meilen 3 Stunden brauchte und insgesamt 6 Stunden im Auto verbracht habe. Da Die Strecken Richmond-Washington und umgekehrt jedoch die einzigen Schättchen (kleine Schatten, gibts dafür ein ordentliches Wort?) waren würd ich das Wochenende als vollen Erfolg bezeichnen.

So, jetzt wünsch ich allen, die Kristians Blogeintrag noch nicht gelesen haben viel Spaß dabei und allen anderen noch viel Spaß, bei dem was sie als nächstes machen:P

Liebe Grüße aus dem im Vergleich warmen Raleigh (wir beschweren uns über morgendlichen Frost auf der Autoscheibe, wenn er denn mal da ist;)) ins verschneite Deutschland


@Kristian: auf das Angebot komm ich zurück, keine Angst;)

Donnerstag, 25. November 2010

Von Arbeit, Sport und schönem Wetter

 WARNUNG! Viel Text - wenig Bilder diesmal ;)

Okay, jetzt gabs ja nun wieder ne ganze Weile lang nix zu hören. Das hat wahrscheinlich 3 Gründe: Der bei weitem gravierendste dürfte meine Faulheit sein, gefolgt von "Es ist schon blöd, dass einem in so einer Arbeitswoche nicht mehr so viel Zeit für anderen Kram bleibt (da ist man von der Uni ja doch schon ziemlich verwöhnt)" und einer rapide gesunkenen Ereignisdichte (was wiederum auf Grund 2 zurückzuführen ist, denk ich mal)

Wie auch immer - jetzt hab ichs mal wieder geschafft mich hier ran zu setzen und das ein oder andere hat sich in den vergangenen Wochen doch zugetragen. Fangen wir mal mit dem "langweiligen Zeug" an (wenn ich das ans Ende setze liest das doch wieder keiner mehr - ich kenn euch doch :P)

Auf Arbeit habe ich mich jetzt weitesgehend eingelebt. Nachdem mir in der 2. und 3. Arbeitswoche meist kleine Aufgaben gegeben wurden, die innerhalb weniger Minuten/Stunden erledigt waren und meine Chefs sich zunehmend schwerer taten mich zu beschäftigen ("You are too fast" - Sorry, aber 4 Excelsheets mittels S-Verweiß zu kombinieren dauert nun mal keine 2 Stunden :P)), sind die meisten meiner Aufgaben zwar jetzt immernoch nicht sonderlich anspruchsvoll, aber dafür sind es inzwischen recht viele. Und meiner Meinung nach steigt der Schwierigkeitsgrad auch gerade mal wieder (und ich hoffe ehrlich, dass es so bleibt). Einige davon hab ich täglich zu erledigen, einige wöchentlich und einige einmalige Sachen sind auch dabei. Allerdings bin ich meiner Meinung noch besser dran als Scott, der laut eigener Aussage durchschnittlich 15 Minuten pro Tag arbeitet und den Rest der Zeit wie auch immer totschlägt.
Besonders bemerkenswert sind Freitage - die sind fast zu schön um wahr zu sein:P Nicht genug damit, dass es einfach der letzte Tag der Woche ist, nein: Es ist außerdem Casual-Bagel-Go-Out-For-Lunch-Friday. Auseinandergenommen heißt das soviel wie: Casual Dresscode, Bosch stellt morgens Bagel und Frischkäse zur Verfügung und Mittags gehen wir gewöhnlich mit Kollegen irgendwo Mittagessen (dann allerdings auf eigene Rechnung;)) Unser bestes Essen hatten wir meiner Meinung nach bisher beim "Mexikaner um die Ecke" wo wir für 10 Bucks ordentlich mexikanisch gesättigt wurden;)
Diese Woche Montag gabs "Company-Thanksgiving-Lunch", bei dem Bosch den Truthahn und den Schinken gesponsort hat und jeder noch etwas mitgebracht hat. Das war echt mega gut, aber aus Produktivitätssicht wohl eher ein Reinfall;) Aber Thanksgiving sollte wirklich nach Deutschland übernommen werden!

"Soweit die News von Arbeit. Kommen wir nun zum Sport mit Paul"

"Danke Paul, das waren ja imposante Neuigkeiten"

 Ja - Sport als 2. Thema, weil es auch nach dem Arbeiten das ist, womit ich hier die meiste Zeit verbringe - entweder gucken oder machen;)
Ich habe mich gleich während meiner 2. Arbeitswoche im Fitnessstudio meines Vertrauens (500m vom Hotel) angemeldet und muss sagen: Ich bin begeistert;) Jede Menge Top-Geräte, mindestens genauso viele Bildschirme und Fernseher, eine Schwimmbahn, einen Whirlpool und eine Sauna - und das für 15 Euro im Monat. Auch das könnte man mal so in Deutschland übernehmen (anstelle von "Studentenangeboten" mit 40€ im Monat =/) Wie auch immer - den Großteil der Amerikaner scheint es nicht zu jucken, dass es so günstig ist, wenn man die Bevölkerungsverfettung betrachtet. Dafür scheinen die 5% der Amerikaner, die das Gym nutzen, um die 90% der Muskeln zu haben - da rennen wirklich Schränke rum, das ist nicht mehr feierlich.

Außerdem habe ich eine nette Joggingstrecke gefunden, wo ich direkt am Hotel losjoggen kann und nach 5 Minuten an einen Mehr-oder-weniger-Waldweg (asphaltiert) komme, der sich knapp 5 Meilen oneway durch Nordraleigh schlängelt. Dabei fühlt man sich allerdings echt fast die ganze Zeit wie im Wald. Eine echt schöne Strecke, die ich jedoch an Wochentagen leider nicht rennen kann, da es im Normalfall pünktlich zum Feierabend zu dämmern beginnt.

Die letzte Sportart, die ich hier selbst ausübe (oder es versuche) ist: Golf. Ja, wirklich fast jeder hier spielt Golf und ein Kollege hat mir direkt angeboten, mir ein Schlägerset zu leihen. Das Angebot hab ich auch schamlos ausgenutzt und nun geh ich in der Regel einmal pro Woche mit Scott auf die Driving Range um ein paar Bälle zu schlagen. Während unserem ersten Besuch da habe ich direkt eine 15-minütige "Probe-Trainerstunde" bekommen, die auch echt gleich mal ziemlich Wirkung gezeigt hat. Allerdings brauch ich wohl  trotzdem noch ein (großes) bisschen Übung.

Wie oben schon erwähnt, besteht mein Sportleben auch zum Teil aus Zugucken;) Im letzten Blog hatte ich ja schon angekündigt, dass ich zum Carolina Hurricanes gegen Washington Capitals NHL-Spiel gehen würde. Da war ich dann auch, zusammen mit Scott und einem weiteren Kollegen. Unvorteilhafterweise haben die Hurricanes 3-0 verloren, aber der Abend hat sich trotzdem definitiv gelohnt. Die Arena (RBC-Center) ist einfach super - supermodern und für etwas mehr als 20.000 Zuschauer ausgelegt. Leider war das Spiel nicht ausverkauft, aber die Stimmung war trotzdem in Ordnung. Vorletzte Woche war ich mit Scott wieder dort, dieses Mal allerdings zum Auftaktspiel der NC State Basketballmannschaft. Die haben dann wenigstens auch souverän mit 12 Punkten Abstand gegen Tennessee Tech gewonnen:) Hier muss ich kurz einschieben, dass Scott mit 99%iger Sicherheit die Person mit dem größten Wissen über amerikanischen Sport im Allgemeinen und Eishockey, Football und Basketball im Speziellen ist. Er weiß alles was man darüber wissen muss und das meiste von dem was man definitiv nicht wissen muss :D Letztens meinte er zu mir, dass er alle 300 und zerquetschte College Basketballmannschaften aus dem Kopf aufzählen könnte und sie der richtigen Division zuordnen könnte. Und das nehme ich ihm voll ab. (Generell scheint er ein ziemlich gutes Gedächtnis zu haben: Er kennt zu jedem Land der Erde die Hauptstadt + alle Hauptstädte der amerikanischen und kanadischen Bundesstaaten). Der Mann hat echt zuviel Zeit =P

Letztes Wochenende waren wir dann schon wieder im RBC-Center schon wieder da, da Ty und Dan, 2 Freunde von Scott aus Kanada für 3 Tage hier waren und sie als Eishockeyfans auch hier ein Spiel sehen wollten. Gegner waren diesmal Nashville Predators. In einer technisch grottenschlechten Partie, die zum Ende hin zumindest noch recht spannend wurde unterlagen die Hurricanes leider im Penaltyschießen.
Das RBC-Center mit dem wahrscheinlich größten Parkplatz der Welt^^

Scott, Ty und Dan (nein - Scott guckt nicht immer so blöd;))

RBC-Center innen

Nächsten Montag starte ich den nächsten Versuch die Hurricanes gewinnen zu sehen: Die Dallas Stars werden wohl verlieren müssen:P Für Montag haben wir die Karten wieder für den Sonderpreis von 30$ für ziemlich gute Plätze bekommen. Da kann man wirklich nicht meckern. Allerdings sind die Getränkepreise in der Arena enorm: Für ein Bier zahlt man 8-12$! Einen kleinen (wenn auch nicht gerade hochqualitativen) Einblick in die Arena vom Spiel gegen die Predators gibts hier:

http://www.youtube.com/watch?v=-JHAGljMsSQ

Somit fehlen mir noch Football und Baseball als große amerikanische Sportarten, die ich mir angucken muss. Bei Football bin ich optimistisch, dass es klappt: NC State spielt im Stadion direkt neben dem RBC Center (der Icehockey und Basketballarena). Baseball ist hier unten allerdings nicht so groß, aber ich schätze es wird sich schon noch was ergeben. Und wenn nicht: Ist eh die langweiligste der Sportarten hier :P

Bevor wir zum letzten Teil der heutigen Überschrift kommen will ich euch noch einen kurzen Überblick über meine sonstige Freizeitgestaltung geben. Während der Woche bin ich mit Sport, Essen, Haushaltskram und Einkaufen meist ganz gut beschäftigt. An den Wochenenden schauen wir oft bei Scott Football bevor wir uns anschließend meistens in eine Bar entweder bei uns in der Nähe oder Downtown begeben. Da hier ja alles schon um 2 zumacht sind die Nächte meist nicht so mega lang, aber Spaß machts trotzdem;)
Einen Sonntag habe ich mir mal einen Eindruck von Raleighs Downtown bei Tageslicht verschafft und hab festgestellt: Es ist echt schön. Und da es in diesem Blogeintrag sonst kaum Bilder geben würde gibts jetzt davon ein paar;)






Wie man auf den Bildern recht gut erkennt war das Wetter an diesem Tag ziemlich genial - und das ist es hier an geschätzten 80% der Tage. Wir haben immernoch Temperaturen um die 15-25 Grad und es ist nur selten morgens mal winterlich frisch. Strahlend blauer Himmel ist hier mehr oder weniger die Standardoptik. Gefällt mir an sich ganz gut:) Nur heut zum Feiertag ists recht hellgrau und es hat auch ein paar mal geregnet, aber das muss wohl an Feiertagen so sein :P

Gut - soweit jetzt erstmal wieder von mir.
Ganz liebe Grüße in die Heimat

Sonntag, 7. November 2010

Die erste Woche auf Arbeit

Lang, lang ist er her: der letzte Blogeintrag. Daher gibts nun doch schon wieder einiges zu erzählen.

Wie heißt es doch so schön: erst die Arbeit, dann das Vergnügen: Am Montag nach unserem Outer-Banks-Ausflug gings dann also los, mit dem Ernst des Praktikums - leider sehr öde: Meine erste Aufgabe (neben einigen Einführungs- und Sicherheitsvorträgen) bestand nämlich darin, 6000 Datenbankeinträge um jeweils 4 Veränderungen anzupassen. Mein durchschnittlicher Arbeitstag während der ersten Woche sah also ungefähr so aus: "Klick, Klick, tipp, tipp, tipp, Klick, Klick" etc. und das ca. 1000 Mal, wenn nicht mal irgendwas anderes kurz anstand. Geistig nicht sonderlich fordernd, aber inzwischen sind die Aufgaben schon besser geworden (mit selber nachdenken und so;)) und mal schauen was die nächsten Wochen noch so bringen. Die erste Arbeitswoche hatte jedoch auf so ihre positiven Aspekte: Am ersten Arbeitstag wurden ich und 2 weitere neue Angestellte von unserer Chefin zum Lunch eingeladen. Am Mittwoch gabs den allmonatlich gesponsorten Geburtstagskuchen (im Oktober wars Ice Cream Cake, im November wirds jetzt "normaler" Kuchen - die wechseln sich immer ab). Ansonsten machts eigentlich auch Spaß, auf Arbeit zu fahren, da die Kollegen alle super nett sind und das Arbeitsklima ziemlich entspannt ist. Gleich am 2. Arbeitstag bekam ich von einem Kollegen das Angebot Karten für das NHL-Spiel der North Carolina Hurricanes gegen die Washington Capitals für die unteren Reihen für 30$ (statt normal 90$) zu bekommen, wo ich natürlich beherzt zugriff;) Da das Spiel aber erst in der folgenden Woche war gibts den Bericht dazu im nächsten Blog;)


Meine 6,5 Wände

Scott - offenbar aus Kanada


Ein kleines Manko ist weiterhin, dass fast alle meiner Kollegen bereits die 40 überschritten haben. Außer mir und Scott, meinem kanadischen Mitpraktikanten gibts nur schätzungsweise 3-4 Kollegen unter 30.

An den Abenden während der Woche passierte meist nicht allzu viel - das übliche ebend: Einkaufen gehen, Essen machen usw. An zwei Tagen waren Martin und ich im Kino. Unser erster Film war "The Social Network" über den Facebookgründer - empfehlenswert meiner Meinung nach. Der zweite war Wallstreet II, welchen man gesehen haben kann, aber wohl nicht unbedingt gesehen haben muss;)

Mit aktiver Freizeitgestaltung gings dann erst am Wochenende weiter: Samstag früh um sieben stiegen wir in "Camry" und fuhren ca. 5 Stunden bis zu den Great Smoky Mountains und gleichnamigen Nationalpark. Dort angekommen machten wir zwei kleine Wanderungen (nagut, die zweite war schon eher mittel), doch dafür lass ich lieber mal wieder die Bilder sprechen (musstet ja jetzt schon so viel lesen;))
"Camry"



Hier sind die Great Mountains im Hintergrund sogar etwas smoky, was aber glaub ich eher an der Entfernung liegt

viele Bäume und eine Straße

Gefährlicher Auf-/Abstieg am Chimney Rock


Der meistbesuchte Nationalpark der USA - glaub ich gern
Nach unserer Wanderung auf den Chimney Rock fuhren wir auf der Tennessee-Seite des Nationalparks heraus - nicht ohne eine Stunde im Stau gestanden zu haben. Das ist echter Massentourismus dort - nur wenn du 20m von der Straße wegwanderst wirds dünner;)
Die Nacht verbrachten wir in einem Motel in Gatlinburg, dem Ort, der direkt an der Nationalparkgrenze liegt. Gatlinburg erinnert einen so ein bisschen an einen Vergnügungspark und will sich nicht so recht ins Grün der Umgebung einfügen. Nichtsdestotrotz schlenderten wir am Abend noch den "Strip" entlang. Dabei lernten wir noch 2 Mädels kennen, mit denen wir noch durch 2 Bars zogen und einen lustigen Abend verbrachten.

Am nächsten Tag gings auf gleicher Route zurück durch den Nationalpark - diesmal mit Stau beim Reinfahren.Das Wetter konnte leider nicht an das vom Vortag anknüpfen und es war recht bewölkt. Trotzdem machten wir noch den Abstecher zum höchsten Berg des Parks und wanderten die Meile zum Aussichtsturm, von dem aus man jede Menge "Wolke von Innen" gesehen hat. Danach machten wir uns gegen Mittag auf den Weg nach Raleigh. Unterwegs schauten wir uns (ungewollt) ein Stückchen Nord-Georgia an, bis wir bemerkten, dass wir irgendwo falsch abgebogen waren ("Hätte die Autobahn nicht eigentlich schon kommen müssen?") - Naja - wieder einen Staat mehr gesehen;)
Nachdem wir auf die richtige Route zurückgefunden hatten kamen wir problemlos nach Raleigh zurück und tranken noch 2-3 Bierchen mit Scott, der an dem Wochenende gerade erst in Raleigh angekommen war.

Mit Praktikum - Woche 2+3 gehts dann im nächsten Blogeintrag weiter.

Viele Grüße aus

in

Montag, 25. Oktober 2010

Die ersten Tage in North Carolina

Hallöchen mal wieder von mir - es ist ja nun schon wieder einige Zeit vergangen und jede Menge passiert. Da ich euch nicht mit allem auf einmal erschlagen möchte gibts heute "nur" die ersten paar Tage aus meinem Leben in meiner neuen Heimat: North Carolina - First in Flight (wie es auf jedem Nummernschild nachzulesen gibt - mehr dazu ein wenig später;))

Starten möcht ich allerdings mit einer kleinen Anekdote, die eigentlich zum letzten Blogeintrag gehört hätte:

In den Universal Studios gab es eine Show, bei der das Publikum in bestimmten Situationen gefilmt wird. Am Ende werden die einzelnen Abschnitte dann in einen Film integriert, so dass ein (5. klassiger) Katastrophenfilm mit Vergnügungsparkbesuchern entsteht (die oft auch während eines Erdbebens ein fettes Grinsen im Gesicht haben;)) Dabei wurden auch einzelne Personen mit speziellen Aufgaben betreut. Eine dieser Personen (Name ist mir leider entfallen - nennen wir ihn doch Stan) sollte sich bäuchlings auf einen Block legen, der vor einer blauen Wand stand, und sich wie in Zeitlupe bewegen (Das ganze wurde dann später im Katastrophenfilm zu einem, der aus dem Fenster springt (oder so ähnlich))
Lange Rede - kurzer Sinn: Der Kommentar des Mitarbeiters, der die Anweisungen gegeben hat, lautete. Move slower Stan! Slower! Stan - imagine you´re a government employee. Beamte haben offensichtlich einen welweit einsetzbaren Ruf =)

So, jetzt aber zurück in die Zukunft nach North Carolina. Wie bereits erwähnt sind wir ohne Probleme in Raleigh-Durham angekommen und wurden von Helen (meiner Supervisorin) abgeholt und zum Mietwagenverleih gebracht (der sich praktischerweise 500m von meinem Hotel entfernt befindet). Unvorteilhafterweise hatte der gute Autovermieter jedoch mein Auto an jemand anderen verliehen, da er mich 3 Stunden eher erwartet hatte. Als Ersatz bekamen Martin und ich dann einen Dodge Family-Van für 2 Tage. Da wir uns nach kurzer Bedenkphase dagegen entschieden, uns für diese Zeit Kinder zuzulegen, blieb der meiste Platz ungenutzt.

Danach fuhren wir die 3 Meter zum Hotel (nicht ohne trotzdem einmal falsch abzubiegen=P). Glücklicherweise war mein Zimmer noch nicht vergeben worden und wir konnten ohne Probleme einziehen. Zum Zimmer will ich mich mal kurz fassen: Es hatte einige kleinere bis größere Mankos (z.B. direkt das Fenster zum Hoteleingang, Düsenjetsound, wenn über jemand geduscht hat, etc.) Nachdem ich aber in ein anderes Zimmer umziehen konnte gehören diese Probleme aber zum Glück der Vergangenheit an.

Ruhe gönnten wir uns dann allerdings noch nicht, sondern fuhren zur nächsten Bank und eröffneten ein Konto für mich. Danach wars aber erstmal genug für den Tag. Der nächste Tag war wettermäßig ein Negativausrutscher und so nutze ich ihn, um mich für meine Social Security Nummer zu bewerben. Dies war leider noch nicht möglich, da mein Visumspartner mich noch nicht im System freigeschaltet hatte. Folge davon war, dass ich am Freitag (als ich angerufen hatte und freigeschaltet worden war) nochmals 2 Stunden auf dem Amt verbringen durfte. Donnerstag nutzten wir ansonsten zum Erholen von den vorhergehenden 2 Wochen Stress;) Abends schauten wir uns noch im Kino "The Social Network" an.

Freitag machten wir dann bei wieder schönem Wetter meine neue "Hood" unsicher und stellten fest, dass es außer allen möglichen Fast-Food-Ketten hier nicht allzu viel in der Umgebung gibt. Am Nachmittag fuhren wir dann mit dem Shuttle-Bus zur NC State Fair, die hier die letzten 2 Wochen statt fand. Die war ziemlich lustig, wäre aber wesentlich lustiger, wenn man entweder a) einen Haufen Geld hätte oder b) die Preise wenigstens Ansatzweise moderat wären. Nach 4$ Shuttle-Bus (Round-Trip) und 8$ Eintritt auf die Fair könnten die Fahrten mit den Attraktionen eigentlich etwas günstiger sein: Pro Fahrt werden bei den lustigen Sachen 4-5$ fällig! Auch die Essenspreise sind nicht viel besser, aber wir gönnten und dennoch jeder ein Philly Cheese Steak und eine Fahrt im "Ring of Fire".
 


Ring of Fire




Am Wochenende machten wir dann einen Trip zu den Outer Banks - einer schmalen Inselkette vor der Küste Carolinas. Übernachtet haben wir dabei in Nags Head - dem Ort der direkt an der höchsten Düne Nordamerikas. Bevor wir allerdings dort hinfuhren machten wir einen Abstecher zum Cape Hatteras - mit dem ebenfalls höchsten Leuchtturm Nordamerikas (oder wahlweise höchsten Ziegelleuchtturm der Welt - Amerikaner mögen halt Rekorde =P)

Cape Hatteras Lighthouse


In Nags Head - Jockey Ridge State Park mit der höchsten Düne Amerikas



Anscheinend haben wir es in diesem Urlaub jedoch nicht so mit Türmen: Bereits auf Key West hatte der Leuchtturm bereits geschlossen, als wir hoch wollten und auch das Cape Hatteras Lighthouse war geschlossen: Light House Season war leider vorbei (wusste bisher nicht, dass es dafür eine Saison gibt). Schön wars trotzdem allemal:) Doch dafür häng ich mal lieber die Bilder dran - die sagen da mehr als Worte (und ihr könnt euch vom lesen ausruhen :P)

Am nächsten Tag fuhren wir morgens nach Kitty Hawk, wo das Gebrüder Wright Memorial steht und ein kleines Museum was zur frühen Fluggeschichte erzählt. Das Denkmal steht an dem Ort, wo 1903 der erste motorisierte Flug aus eigenem Antrieb statt fand - und darauf ist NC auch heut noch recht stolz, wies aussieht (ironischerweise waren die Wright Brothers aber eigentlich aus Ohio und haben nur ihre Flüge hier absolviert:P) Anschließend machten wir uns an unseren 4-stündigen Heimweg und ich bereitete mich mental noch ein wenig auf meinen ersten Arbeitstag vor;)


Davon dann wieder das nächste mal mehr - wollte euch ja nicht erschlagen =P. Liebe Grüße,
Paul

Sonntag, 17. Oktober 2010

Und zurück nach Süden

Bevor es morgen mit dem Ernst des Lebens los-/weitergeht und ich mal wieder was sinnvolles mache(n muss), werd ich euch mal noch kurz von unseren letzten Tagen in Florida berichten.

Nach unserer Nacht in Jacksonville fuhren wir zunächst nach Ferdinanda Beach auf Amelia Island. Spezielle Sehenswürdigkeiten gabs da zwar nicht, aber der historische Innenstadtbezirk hat mal schön den Eindruck einer amerikanischen Kleinstadt vermittelt, wie man ihn aus dem Fernsehen kennt =P

Das verloren geglaubte elfte Gebot vor der Kirche in Ferdinanda Beach ("Du sollst nicht Parken - zumindest nicht hier!")

Die Kirche zum Schild

Auf unserem weiteren Weg nach Orlando stoppten wir noch mal in Jacksonville im Museum of Art, um unsere Kulturakkus aufzuladen. Allerdings habe ich mich immernoch nicht zu einem wirklichen Mittelalterkunst-Liebhaber entwickelt - daher beschränkte sich mein Interesse auf die wenigen anderen Ausstellungsstücke. Auch Heimatkunst gabs zu sehen: Sie haben da eine recht große Sammlung von Meißner Porzellan ausgestellt.

Den Nachmittag verbrachten wir dann wieder "on the road" nach Orlando. Dort angekommen holten wir noch was zu essen, sprangen kurz in den Pool und gingen dann bald ins Bett - immerhin brauchten wir für die nächsten beiden Tage jede Menge Energie.

Am Montag war der erste Vergnügungsparkbesuch angesagt: Die Islands of Adventure (gehört zum Universal Resort):
Für einen Montag wars da doch ziemlich voll, aber wir haben jede Attraktion wenigstens ein mal mitnehmen können. Da ich ja bereits seit zwei Jahren meine Liebe zu großen und schnellen Achterbahnen entdeckt hab, waren die Highlights für mich:
Im Gegensatz zur Kugel in LA ist die hier sogar in Farbe! ;) (@Katja: und mit Neuseeland, auch wenn mans hier geografisch bedingt nicht sieht :D)
The Incredible Hulk mit Dr. Dooms Fearfall im Hintergrund
Hogwarts - In diesem Berg: Der Harry-Potter-Rollercoaster
Entertainment in der Warteschlange - der sprechende Hut verliest Sicherheitsvermerke
Die Challenging Dragons - Feuer gegen Eis
 Besondere toll gemacht war die "Wizarding World of Harry Potter". Einziges Manko, das selbst einem HP-Laien wie mir aufgefallen ist: Viele der Läden der Winkelgasse wurden kurzum in das nachgebaute Dörfchen Hogsmead verfrachtet, sodass jeder Besucher auch die Möglichkeit hatte sich mit seinem individuellen Zaubergeschirr auszustatten. An einzelnen Attraktionen sei nochmal hervorgehoben:

1. Die Harry-Potterachterbahn: Ein Mix aus Kino und echter Achterbahn - während der Fahrt wird man von Drachen verfolgt, von Spinnen besabbert und nimmt an einem Quidditch-Spiel teil, bevor man - meist wohl behalten - wieder in Hogwarts ankommt. Echt super gemacht und die Warteschlange war echt cool gestaltet: Bilder, die sich bewegen, Dumbledore, Harry,Hermine und Ron als Hologramme erzählen ein bisschen was, der Sprechende Hut gibt Sicherheitsanweisungen und so weiter :)

2. Die Challenging-Dragons-Achterbahn: Bei dieser Hängeachterbahn handelt es sich um 2 eigentlich unabhängige Achterbahnen, die zugleich am gleichen Punkt starten und "um die Wette fliegen" Dabei knallen die Wagen zweimal mit Höchstgeschwindigkeit beinahe zusammen. Sehr gut gemacht;)

3. Spiderman-Achterbahn: Ein Mix aus Achterbahn und 3-D Kino: Man fährt gemütlich mit seinem Achterbahnwagen durch die Stadt, als einem Spidy auf einmal auf den Wagen hüpft (als 3-D-Hologramm) und einen gegen einige Superschurken verteidigt. Besonders beeindruckend: Durch die Bewegungseffekte und die eingespielten Filme bekommt man an einer Stelle das Gefühl, dass man von einem Hochhaus runterfällt- mit dem Gesicht nach unten. Man fühlt sich wie im freien Fall, aber eigentlich befindet sich der Wagen ganz normal in der Waagerechten. Was moderne Technik so alles kann:)

Auch die restlichen Attraktionen waren zum Großteil ziemlich cool, zum Beispiel die Popeye-Wasserbahn, aus der jeder bis auf die Unterhose durchnässt rauskommt (praktischerweise wurden am Ausgang der Bahn zufällig Handtücher verkauft; wir bevorzugten allerdings aufgrund der gepfefferten Preise dann doch die Lufttrocknung;)) uvm., aber ich will euch mal weitere Beschreibungen ersparen, da ich vermute, dass nicht alle meine Begeisterung für Vergnügungsparks teilen;)

Allerdings kann ich euch noch nicht ganz entlassen, denn am nächsten Tag waren die eigentlichen Universal Studios angesagt, bevor es abends wieder nach Miami ging. Hier waren weniger spektakuläre Achterbahnen das Hauptprogramm, sondern viel mehr Shows (zum Beispiel Live Blues Brothers oder Live Rock ´n Roll Show mit Monstern und 3D (Terminator2) bzw. 4D-Kino (Shrek). Aber Achterbahnen gabs natürlich auch - Simpsons - The Ride (Der gleiche wie in LA, Man bewegt sich eigentlich nicht von der Stelle, sondern es wird ein Film abgespielt und der Wagen bewegt sich entsprechen und versorgt einen mit zum Film passenden G-Kräften), Mumie -The Ride (auch wie in LA) und eine ziemlich große, krass aussehende Achterbahn, die aber äußerst ärgerlicherweise aufgrund von saisonalen Wartungsarbeiten geschlossen war.=(
Martin (2. von rechts) und ich (2. von links) mit den Pinguinen aus Madagaskar

War doch nicht für mich


Wie bereits erwähnt fuhren wir am selben Abend noch nach Miami zurück, da am nächsten Morgen unser Flug nach Raleigh ging. Der Flug, soviel sei verraten, verlief komplett ohne Probleme und wir sind gut hier gelandet. Doch zu unseren Erlebnissen hier dann das nächste Mal mehr.

Bis dahin wünsch ich euch nen guten Start in die nächste Woche.
Liebe Grüße

Paul

Freitag, 15. Oktober 2010

Auf nach Norden

Nach längerer Pause mal wieder ein "Hallo" von mir - mittlerweile aus Raleigh, aber ich hab erstmal noch einiges aus Florida aufzuholen.

Daher gibts nun unsere Tour von Miami nach Jacksonville an der Atlantikküste entlang in komprimierter Fassung:

Letzte Woche Freitag, nach unseren Ausflügen auf die Keys und in die Everglades brachen wir also auf die Interstate 95 nach Norden auf. In Fort Pierce wechselten wir dann auf die A1A (Atlantikstraße), in der Hoffnung dort landschaftlich noch den ein oder anderen Höhepunkt mitnehmen zu können. Leider wurden wir da etwas enttäuscht, da der Großteil der Küste ziemlich zugebaut ist. Wo der Strand zugänglich ist findet man allerdings einen makellosen und sauberen Sandstrand vor=) Zwischenstop wollten wir eigentlich beim Kennedy Space Center machen. Da uns aber die 61$ Eintritt für die verbleibenden 3 Stunden Öffnungszeit zu teuer waren ließen wir diese Station aus (Wir hatten uns zeitlich doch etwas verschätzt und kamen erst gegen 3:00PM am KSC an). Also gings weiter zum Tagesziel Daytona Beach. Dort angekommen fuhren wir dir Straße, auf der unser Motel (Haus-Nr. 1567) sein sollte ab -im Block der 1500er Nummern gabs jedoch kein Motel. Einige Meilen vorher hatten wir bereits einen 1500er Block passiert, dort jedoch auch kein Motel gesehen - langsam kams uns komisch vor. Also ab in die nächste Tankstelle mit Quick-Mart und den ansässigen indisch-stämmigen Service-Mitarbeiter (wir haben uns verkniffen zu fragen, ob er Apu heißt) gefragt, wo dieses Motel denn sei. Er schickte uns noch 6 weitere Meilen auf der Straße entlang, wo wir unser Motel mit genauem Hinschauen dann auch fanden - im dritten 1500er Block im Großraum Daytona (an sich gestaltet sich die Adressfindung ja hier recht einfach, aber dieser Fall erwies sich als ziemlich knifflig;)).
Kennedy Space Center Eingang
Bevor es komplett dunkel wurde, fuhren wir nochmal schnell an den Beach von Daytona, der sich eigentlich nur durch zwei Sachen von anderen Beaches unterscheidet: Man darf ihn mit dem Auto befahren, wenn es die Gezeiten zulassen und er ist dierekt hinter den Dünen vollgebaut. Wir haben von der Auto-Option keinen Gebrauch machen können, da es schlichtweg zu spät und die Schranke zu war. Nichtsdestotrotz machten wir zumindest von den ordentlichen Wellen Gebrauch.
Daytona Beach Beach

Delphine in Daytona


Auch am nächsten Morgen gings nochmal an den Strand, ebenfalls wieder ohne Auto, da gerade Flut und für Autos somit kein Platz war. Highlight dieses Strandbesuchs: Eine Delfinschule kam ziemlich nah an den Strand, allerdings als wir schon wieder aus dem Wasser raus waren. Gegen Mittag machten wir uns auf den Weg, weiter nach Norden Richtung Jacksonville.

Hauptstation des Tages war dabei St. Augustine - älteste Stadt der USA. Bevor wir jedoch ins innere dieses hübschen Städtchens einzogen begegneten wir einer Minigolfanlage - nein, nicht sowas, was wir in Deutschland haben, sondern einer richtigen Minigolfanlage:) - die wir natürlich nicht einfach links liegen lassen konnten.
Minigolf mal richtig
 Dann gings wie gesagt in die Innenstadt mit Fort Castillos de San Marcos und einigen schönen Gässchen. Hier sprechen glaub ich die Bilder für sich. Eine Anmerkung zum Fort: Für 6$ Eintritt wird einem in diesem National Historic Monument einiges geboten: Geschätzte 20 Darsteller im historischen Gewand + einige Ranger laufen umher und vermitteln geschichtsträchtiges Flair (die Ranger weniger, sie bieten aber Führungen an). Die Stadt selbst ist ziemlich unamerikanisch - man fühlt sich eher nach Spanien versetzt, was wahrscheinlich daran liegt, dass die Siedlung von Spaniern gegründet wurde (nur eine Vermutung).
Castillo de San Marcos in St. Augustine

Da die Wände aus relativ weichem Muschelkalk bestehen "saugen" sie Kanonenkugeln einfach in sich auf, wie ein Steinschwamm;)





Am frühen Abend brachen wir dann unsere zweite Tagesetappe nach Jacksonville an. Wie sich herausstellte befand sich unsere Unterkunft aber in der Jacksonviller Pampa nahe der Georgia-Grenze und wir kamen später an als erwartet ohne viel von Jacksonville gesehen zu haben.

Am nächsten Tag stand dann die Fahrt nach Orlando auf dem Programm. Da man nach Orlando aber von Jacksonville aus nach Süden fahren muss und das thematisch absolut nicht zu der Blog-Überschrift passen würde, mach ich hier jetzt einen Brake und "vertröste" euch aufs nächste Mal;)

Bis dahin - Liebe Grüße in die Heimat (und in die Ferne - für diejenigen, die woanders in der Weltgeschichte rumturnen)

Paul